Sachbuch


Verlag: btb
ISBN: 9783442757732
Preis: 22,00 €
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Die Flaneuse

Lauren Elkin, Rezension von Karin Bucconi

Der bekannteste "Flaneur" war zu seiner Zeit wohl Charles Baudelaire, der Mitte des 19. Jahrhunderts als die großen Boulevards das neue Stadtbild von Paris zu prägen begannen, das Flanieren in seinen Alltag integrierte. Für ihn war der Umherziehende ein Beobachter, aber vor allem ein MANN von Welt. Für Walter Benjamin, den deutschen Schriftsteller, war er ein Voyeur, Süchtiger und Melancholiker.

Lauren Elkin erzählt in ihrem Buch von Frauen, die umherzogen und ziehen. Von ihrer anderen Sicht auf die Dinge. Sie selbst ist Amerikanerin, hat in Paris studiert und das Flanieren gelernt. Sie trug immer ein kleines Notizbuch bei sich und schrieb auf, was sie sah. In der Literatur vermisste sie den speziellen Blick von Frauen auf die Städte. Als sie begann, danach zu suchen, fand sie sie:

z.B. Virginia Woolf in London, Sophie Calle in Venedig, die russische Malerin Marie Bashkirtseff und die amerikanische Reporterin Martha Gellhorn.

Ist der weibliche Blick ein anderer? Elkin ist dieser Meinung. Frauen flanieren zielgerichteter. Sie müssen nicht jede Sehenswürdigkeit abhaken, sondern haben besondere Ziele im Auge, denen sie sich in großer Intensität nähern. Martha Gellhorn beschrieb im Spanischen Bürgerkrieg ihre Rundgänge durch Madrid, statt von wichtigen Treffen der Generäle zu berichten. Sie wollte wissen, wie sich der Krieg auf die Menschen auswirkte, was ihnen fehlte, was ihnen Angst machte. Das war ihr wichtiger, als das Kriegsgeschrei.

"Anstatt ziellos zu wandern wie der Flaneur, ist das hervorstechendste Merkmal der Flaneuse, dass sie dorthin geht, wo sie nicht hingehört....."

Ein Buch für Frauen (und auch Männer), die Lust haben, Städte wie Venedig, London, Paris, New York und Tokio mit anderen Augen zu sehen. 

Ein ganz besonderes Buch!!!

 


Verlag: Fischer
ISBN: 9783103973839
Preis: 24,00 €
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Musik!

Roger Willemsen, Rezension von Karin Bucconi

Musik!

Roger Willemsen, den ich persönlich schmerzlich vermisse, hat hier über ein Lebensgefühl und zugleich die größte Leidenschaft seines Lebens geschrieben. Musik hat für ihn immer dazugehört, klassische Musik, aber insbesondere der Jazz, und da sehe ich ihn vor mir, wie er den nur 91cm großen Jazzpianisten Michel Petrucciani in den Armen trägt und ans Klavier setzt. Die Glasknochenkrankheit machte Petrucciani zu schaffen, und im Laufe seines Lebens hatte er Hunderte Knochenbrüche. Ihm fühlte sich Roger Willemsen tief verbunden. Sein Verständnis für die Musik schloss auch die Künstler mit ein, zu deren Sprachrohr er sich immer wieder einmal machte. 

Dieses Buch ist nicht von Willemsen geschrieben. Das zu tun, hatte er immer vor. Die Herausgeberin, Insa Wilke, hat gesammelt:  Moderationen seiner Radiosendungen, Kolumnen aus der Zeit,  Texte aus CD-Begleitheften, Zeitungsartikel, Essays über Klassik und Jazz u.v.m. Alles in allem: eine wahre Fundgrube. Ich lege Ihnen nicht nur dieses Buch ans Herz, sondern auch die CD, gelesen von Matthias Brandt, mit zahlreichen Original-Aufnahmen von Roger Willemsen.

Die Musik  ist u.a. von Sarah Vaughan, Chet Baker, Ella Fitzgerald und anderen. 

Buch und CD sind zum einen ein wunderbares Geschenk, zum andern gehören sie unbedingt in die Sammlung von Musikliebhabern.

 


Verlag: Penguin Verlag
ISBN: 978-3-328-10178-9
Preis: 15,00 €
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Die vergessenen Inseln

Thomas Käsbohrer, Rezension von Dagmar Hallay

"Eine Reise duch die Geschichte der Welt und zu mir selbst"

Thomas Käsbohrer war selbst als Verleger tätig, bis er beschloss, seinen Traum zu verwirklichen und quer über die Weltmeere zu segeln. Seitdem ist er mit seinem Schiff Levje als treuer Begleiter viel herum gekommen.
In diesem Buch nimmt er den Leser mit auf die bekannten und weniger bekannten Inseln des Mittelmeeres. Dabei taucht er in die Vergangenheit ein und holt weit aus, wenn es darum geht, historische Hintergründe zu erzählen. Dies gelingt ihm sehr gut und auf einmal ist man mittendrin im Zeitgeschehen, in einem Kanu aus Bast und Astrinden gefertigt, auf dem Weg zu der Insel, wo es den schwarzen Stein gibt - den Obsidian! Und so ist man mit dem Autor unterwegs, von Insel zu Insel und in den verschiedenen Zeitepochen. Mal ist es spannend und dann auch mal wieder ganz entspannt, wenn kein Wind weht und das Schiff leise vor sich hinschaukelt. Dann hängt man mit den Gedanken des Autors ab und wartet geduldig auf den nächsten Wind und erfährt dabei einiges über das Segeln, die Wartung und Funktionsweise des Schiffes. Alles in einem Maße, dass es nicht zu viel wird, auch für Leser, die mit dem Segeln nichts zu tun haben.
Es bleibt spannend und interessant, als Sachbuch alles andere als trockene Kost. 

Ein Buch für Reiselustige, Segler und Neugierige - also eigentlich für fast jeden!


Verlag: DroemerKnaur
ISBN: 9783426277775
Preis: 19,99 €
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Größer als das Amt

James Comey, Rezension von Karin Bucconi

Das Buch von James Comey ist eher eine Biografie, denn eine Anklageschrift, die viele erwartet hatten, aber es liefert dennoch tiefe Einblicke in die amerikanische Politik der Jetztzeit. Comey erzählt von seinem Elternhaus, der Studienzeit (erst hatte er Arzt werden wollen) und letztlich seiner Entscheidung für ein Jurastudium. Die USA hat 94 Gerichtsbezirke, und Comey war ab 1987 Anwalt im Gerichtsbezirk New York, danach war er Staatsanwalt, Spitzenjurist in der Privatwirtschaft, von 2003 bis 2005 unter Bush Justizminister, wurde 2013 von Obama zum Chef des FBI ernannt und 2017 von Trump gefeuert.

2016 war er im amerikanischen Wahlkampf ins Kreuzfeuer geraten. Es war bekannt geworden (russische Intervention), dass Hilary Clinton in ihrer Amtszeit für Tausende als geheim eingestufte Mails einen ungeschützten Server genutzt hatte. Nach eingehenden Untersuchungen kam das FBI zu dem Schluß, keine Anklage zu erheben, was bei den Republikanern und Trump Wut hervorrief. Sie nannten Comey parteilich.

Als im Oktober 16, kurz vor den Wahlen, auf dem Laptop eines Abgeordneten weitere als geheim eingestufte Mails eingingen, leitete das FBI neue Ermittlungen ein, obwohl klar war, was das für die Wahlen bedeuten würde. Zwei Tage vor der Wahl wurden die Ermittlungen wegen strafrechtlicher Irrelevanz eingestellt, und wieder sah sich Comey massiven Angriffen ausgesetzt. 

Nach der Wahl versuchte Trump, nach Mafia-Art, Comey auf seine Seite zu ziehen. Bei einem Essen für zwei, im Weißen Haus, wollte Trump , daß Comey wg. der Russlandkontakte für ihn lügen sollte und drohte für den Fall, daß Comey nicht darauf eingehen würde, unverhohlen mit seinem Rauswurf. Der erfolgte kurze Zeit später. Comey sah während einer Konferenz in  Los Angeles auf laufenden Bildschirmen im Saal, daß Trump seine Drohung wahr gemacht hatte.

"Der gegenwärtige Präsident ist ein Mann ohne Moral und agiert ohne jede Bindung an die Wahrheit und die Demokratie. Unter seiner Führung verkommt Politik zum reinen Geschäft. Er ist egozentrisch und verlangt persönliche Ergebenheit".

Comeys Bestandsaufnahme ist mehr als lesenswert.


Verlag: Heyne
ISBN: 9783453604735
Preis: 14,99 €
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Ihr Scheinheiligen

Tuba Sarica, Rezension von Karin Bucconi

Tuba Sarica setzt sich in ihrem Buch mit den Deutschtürken in unserem Land auseinander. Sie, die anders lebt als sie, wird nicht mehr als Türkin wahrgenommen und offen angefeindet. In einer liberalen Familie aufgewachsen, ändert sich alles, als ihr Vater stirbt und ihre Mutter sich der türkischen "Community" anschließt. Sie will nicht auffallen und ihre Kinder sollen es schon gar nicht. 
Sarica behauptet, daß es nie Integration gegeben hat und auch nie geben wird. Nach außen spielen die Deutschtürken Weltoffenheit  vor, aber weltoffen sind sie nicht. Seit Erdogan sehen sie sich bestärkt und keine Veranlassung, sich zu ändern, und wenn türkischstämmige Nationalspieler sich weigern, die deutsche Nationalhymne zu singen, senden sie an Jugendliche die Botschaft aus, daß man sich nicht bekennen muß.

Sie haben es sich in ihrer Opferrolle bequem gemacht. Sie ist so praktisch, und wenn man die Deutschen bei Gelegenheit an ihre Nazivergangenheit erinnert, wird man in Ruhe gelassen. Herrlich! Verantwortung für das eigene Leben übernehmen- zu unbequem. Lieber den Deutschen die Schuld für die schlechte Integration in  die Schuhe schieben.

Die Türken sind auch von der Überlegenheit ihrer Religion überzeugt und davon, daß sie bessere  als alle anderen sind. Kritik daran ist böse! Alles Fremde ist böse! Das Anderssein ist böse! So kann man den Blick von sich weglenken. Das eigene überholungsbedürftige Weltbild darf nicht ins Wanken geraten.

Ein ganz spannendes, ehrliches und mutiges Buch , in dem es um den Familienbegriff, Erziehung, Individualität, Liebe und Religion geht. Ich kann es nur empfehlen!


Verlag: DuMont
ISBN: 9783832183615
Preis: 24,00 €
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Faschismus

Madeleine Albright, Rezension von Karin Bucconi

Das Buch der ehemaligen Außenministerin der USA ist für mich eins der besten Sachbücher des Jahres. Sie untersucht autoritäre Tendenzen der Gegenwart und lässt die Geschichte des vergangenen Jahrhunderts nicht aus. So beschreibt sie noch einmal kenntnisreich die Zeit Mussolinis, Hitlers und Francos und unterstreicht die Aussage "Wehret den Anfängen" in Anbetracht dessen, was sich auf dem Globus tut. Madeleine Albright hat den Faschismus kennengelernt. 1939 floh ihre Familie vor den Nazis nach London, 1948 vor den Kommunisten in die USA. Sie weiß also sehr genau wovon sie spricht. 

Die studierte Politikwissenschaftlerin war von 1997 bis 2001 Außenministerin der USA und die erste Frau in diesem Amt. Ihre theoretischen und praktischen Erfahrungen tun dem Buch gut, in dem es ihr besonders um autoritär faschistische Praxis geht.

Woran erkennt man Autokraten oder Faschisten? Welche Techniken setzen sie ein, um an die Macht zu gelangen? Wie festigen sie sie?

Faschismus ist die beste Methode, eine Gesellschaft zu spalten. Das Denken: Wir gegen die/ Freund oder Feind usw. Im Gegensatz zur Demokratie steht nicht das Individuum im Mittelpunkt, sondern der Staat, dem die Menschen zu dienen haben. Ungarn, Polen und die Türkei z.B. sind nach Albrights Auffassung noch keine faschistischen Regime, aber defekte bzw. illiberale Demokratien. Sie orientieren sich nur vermeintlich an den Bedürfnissen aller, nicht an den Rechten des Einzelnen. In illiberalen Demokratien werden die Anliegen von Minderheiten völlig missachtet.

Das wird deutlich in der Türkei, wo Erdogan meint, er müsse sich nur um die 51% kümmern, die ihn gewählt haben.

Frau Albright präsentiert auch Ursachen, z.B. weist sie auf besorgniserregende Zahlen hin, auf die vielen jungen Menschen ohne Arbeit, die offen sind für Hetzereien der Demagogen. Sie warnt vor Rattenfängern und davor, deren einfachen Parolen Glauben zu schenken. In Ungarn glaubt Orban, in Deutschland Pegida und AfD, das Abendland retten zu müssen.

Ganz informativ  und wichtig sind auch die Kapitel über Stalin, die McCarthy-Aera, Milosevic, Hugo Chavez, Erdogan, Putin und Kim Il Sung bzw. Kim Jong Il, und natürlich ist Donald Trump ein Thema, der ein Mensch, so undemokratisch wie kaum ein zweiter ist.

 Eine unbedingte Leseempfehlung. Mich hat das Buch aus einer Art Dornröschenschlaf geweckt. Das war notwendig!!!

 


Verlag: Knaus
ISBN: 978-3-8135-0791-1
Preis: 20,00 €
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Karotten lieben Butter

Gunter Frank/ Lea Linster/ Michael Wink, Rezension von Bernhard Söthe

Eine Sterneköchin, ein Arzt und ein Wissenschaftler über traditionelles Kochwissen und gesunden Genuss. Lea Linster, die Sterneköchin und Kochbuchautorin aus Luxemburg, Dr. Gunter Frank, Allgemeinmediziner mit Hausarztpraxis aus Heidelberg, und Michael Wink, Professor für Pharmazeutische Biologie und Direktor am Institut für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie der Universität Heidelberg, haben gemeinsam ein Buch über gute und gesunde Küche verfasst. Kochkunst trifft Ärztewissen trifft Evolutionsbiologie. In leichtem Plauderton tauschen sich die drei Fachleute über die Prinzipien genussvoller, gesunder Ernährung aus. Dabei wird mit manchem populären Vorurteil aufgeräumt. So ist Butter nicht das ungesündeste Fett, Low Carb-Produkte machen nicht unbedingt schlank. Glutamat als Geschmacksverstärker Nahrungsmitteln zugefügt bekommt nicht jedem, aber Glutamat als natürlicher Bestandteil von Lebensmitteln ist nicht nur unschädlich, sondern gesund. Die Lobbyarbeit der Ernährungsindustrie pro dies, gegen das wird kritisch betrachtet. Beispiel Rapsöl: In den letzten Jahren sind die Anbauflächen von Raps in Deutschland massiv ausgeweitet worden. Stichwort Biodiesel. Aber der Bedarf wurde völlig falsch eingeschätzt. Um die Überproduktion loszuwerden, tauchen plötzlich überall von der Agrarindustrie lancierte Berichte auf, wie überaus gesund Rapsöl ist. Lea Linster lacht darüber, das hätte schon ihre Großmutter gewusst. Professor Wink, der Biologe, fügt hinzu, dass gutes Sonnenblumenöl genauso gesund ist, aber zur Zeit mehr Raps geerntet wird, also ...

Fazit der Autoren: Den vollmundigen Verheißungen der Nahrungsmittel-/Agrarindustrie nicht auf den Leim gehen, vielmehr auf das eigene "Bauchgefühl" hören. Wer nach klassischen Rezepten mit hochwertigen Zutaten und handwerklicher Kompetenz kocht, kann mit ungetrübter Freude genießen. Um das gleich auszuprobieren, enthält das Buch auch zahlreiche erprobte Rezepte und Küchentipps der Sterneköchin Lea Linster. 


Verlag: Mare
ISBN: 978-3-86648-283-8
Preis: 28,00 €
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Was Fische wissen

Jonathan Balcombe, Rezension von Bernhard Söthe

Unsere Verwandten unter Wasser - wie sie lieben, spielen, planen. 

Der kleine feine Mare-Verlag aus Hamburg widmet sich in seinen Veröffentlichungen den Themen rund ums Meer, so auch in dem neuen Sachbuch von Jonathan Balcombe, das dem Leser faszinierende Einblicke in die Welt der Fische bietet. Der Autor ist promovierter Verhaltensbiologe und hat eine umfangreiche Faktensammlung zum Thema "Der Fisch, das unbekannte Wesen" zusammen getragen. 

Fische sind selten niedlich. Angler, Köche und Aquarienbesitzer interessieren sich für ihn, aber unsere Gefühle spricht er kaum an, weil wir in seinen Augen nicht lesen und seine Welt nicht begreifen können. Dabei sind die Flossenträger uns Menschen nicht unähnlich, sie denken strategisch und sind sozial, pflegen aufwendige Balzrituale. Es gibt Fische mit lebenslangen Beziehungen, sie sorgen füreinander, aber können einander auch täuschen, ja sogar bestrafen. Nach dem Lesen dieses informativen und amüsanten Buches werden Sie die Fische bei Ihrem nächsten Aquariumbesuch mit ganz anderen Augen sehen.

 

 


Verlag: Rowohlt
ISBN: 9783498094652
Preis: 19,95 €
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Feuer und Zorn

Michael Wolff, Rezension von Karin Bucconi

Donald Trump durch die Augen seiner Mitarbeiter gesehen, und wenn nur die Hälfte von dem stimmt, was sie Michael Wolff erzählt haben, ist es schlecht bestellt um die Nation. Wolffs Erfolg hat viel damit zu tun, dass mittlerweile die allermeisten Amerikaner realisiert haben, dass ihr Präsident, Farbige nicht mag, Frauen verachtet, ungeniert lügt und seine Meinung von jetzt auf gleich ändert. Eine explosive Mischung...

Wolff hatte eigentlich nur vor, über die ersten 100 Tage von Trumps Präsidentschaft zu schreiben, und da er als unverdächtig galt, bekam er einen Platz im Westflügel zugewiesen. Dort saß er auf "seinem" Sofa und wirkte auf die Beschäftigten wie ein Zuschauer, den man nicht ernst nehmen muss. Er stellte nie Fragen, sondern ließ die anderen erzählen. Schnell wurde klar, dass es mindestens drei Lager gab, und wenn jemand aus dem einen Lager mit ihm redete, kam garantiert jemand aus dem anderen und wollte wissen, um was es in dem Gespräch gegegangen war.

Viele, die Wolff zitiert hat, streiten ab, dass sie jemals mit ihm geredet haben, und das Weiße Haus nennt das Buch eine "trashige Boulevard-Fiktion voller Lügen".

Urteilen Sie selbst!